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Teamtraining in Detmold PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mathias Wallbrecht   
Sonntag, 5. Oktober 2014

Die Rössinger Feuerwehr - Teamgeist im Gleichgewicht

Eine Kette ist immer nur so stark, wir Ihr schwächstes Glied. Dieses Prinzip lässt sich grundsätzlich auch auf eine Gruppe von Menschen übertragen, die sich einer Aufgabe verschrieben hat. Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren haben sich der Aufgabe verschrieben, zu retten, zu löschen zu bergen und zu schützen. Dabei begeben Sie sich selbst manchmal in größte Gefahr. Als aktive Feuerwehrfrau und aktiver Feuerwehrmann kann man dieses Risiko eingehen, wenn man seine Kameradinnen und Kameraden zu hundert Prozent hinter sich weiß. Dieses setzt großes Vertrauen und einen guten Zusammenhalt der Gruppe voraus. Hier ist Teamgeist gefragt.

Um dieses Bewusstsein einmal mehr zu schärfen, fuhren 15 Kameraden der aktiven Gruppe am 12.9.2014 zu einem Teamtraining in den Team- und Kletterpark nach Detmold.

http://www.interakteam.de

Wir trafen uns an diesem etwas nebeligen Morgen um 8 Uhr am Feuerwehrgerätehaus. Unsere Kameraden Helge Alpers und Jens Bormann haben sich neben der gesamten Organisation auch noch um die Verpflegung und den Transport gekümmert. Damit wir nur mit wenigen Fahrzeugen auskommen, haben sie das Jugendfeuerwehrmobil und das Jugendmobil des Gemeindejugendrings organisiert. An dieser Stelle ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Helge und Jens.

Nachdem alles Benötigte in den Fahrzeugen verstaut war, fuhren wir gut gelaunt los. Unsere beiden Fahrer, Jens und Helge, hatten trotz des „anspruchsvollen“ Unterhaltungsprogramms von den hinteren Sitzreihen, die Straße immer fest im Blick.

In Detmold angekommen, wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Währenddessen trafen auch unsere Coaches ein, Johanna und Jakob. Sie stellten sich und das Programm, das sie für uns ausgearbeitet hatten, vor.

Den Vormittag verbrachten wir mit Aktionen, die am Boden stattfanden.

Das erste Spiel war noch relativ harmlos. Dazu sollten wir uns im Kreis aufstellen und uns einen Gegenstand (es handelte sich hierbei um ein Gummihuhn, wie man es von Hundespielzeug kennt) gegenseitig zu werfen. Dabei sah die Regel vor, dass der Gegenstand nicht auf den Boden fallen durfte und jeder ihn nur ein einziges Mal fangen durfte. Im weiteren Verlauf des Spieles kamen ein zweiter (Football) und danach noch ein dritter Gegenstand (kleiner Ball) ins Spiel. Bei diesem Spiel, wie auch bei den folgenden Aufgaben, war die Gruppe gefordert, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und sich schließlich auf eine Möglichkeit zu einigen, die geeignet sein könnte, die Aufgabe zu erfüllen.

Die zweite Aufgabe dagegen war insofern anspruchsvoller, als jeder Einzelne nicht nur für sich selbst verantwortlich war, sondern insbesondere auch für seine Kameraden.

Dazu wurde folgende Situation angenommen:

Die Gruppe muss ein giftiges Moor von ca. 20 Metern Länge überqueren. Um nicht im Moor zu versinken, stehen für die 15 Menschen 12 Bretter zur Verfügung, die zwar unbeschränkt belastbar sind, aber nur die Größe von zwei paar, seitlich aneinander gestellten Schuhen haben. Auf diesen Brettern kann das Moor überquert werden, sofern keine Unterbrechung des Körperkontakts erfolgt. Zudem besteht aufgrund des Gifts in dem Moor die Gefahr der sofortigen Erblindung (durch Aufsetzen einer Schlafmaske), wenn die Person das Moor auch nur im geringsten Maß berührt. Berührt eine bereits erblindete Person das Moor, wird dafür eine andere Person blind.

Auch diese Aufgabe meisterten wir nach einer zunächst chaotisch anmutenden Phase der Lösungssuche.

Die dritte Aufgabe war für uns die schwierigste Herausforderung und hat am meisten Zeit beansprucht.

Es sollten alle 15 Teilnehmer gleichzeitig auf einer Wippe für 10 Sekunden die Waage halten.

Die Wippe war eine ca. 2 mal 3 Meter große Fläche, die in der Mitte der Längstseiten auf einem Balken lagerte. Das Betreten der Wippe durfte ausschließlich von den Kopfseiten erfolgen. Zudem musste jede Person nach dem Betreten der Wippe auf die gegenüber liegende Seite wechseln. Sobald die Wippe den Boden berührte, mussten alle Personen die Wippe verlassen und es wurde neu begonnen.

Nach einigen erfolglosen Versuchen und zunehmenden Frust lösten wir auch diese Aufgabe in einer Jetzt-erst-recht-Aktion erfolgreich und schafften es, für 10 Sekunden das Gleichgewicht zu halten.

Sichtlich zufrieden und stolz auf diese Leistung schritten wir zur Mittagspause.

Am Nachmittag, inzwischen kam auch die Sonne zum Vorschein, ging es in luftige Höhen. Ausgerüstet mit Gurtzeug und Helm konnte jeder seinen Mut beim Klettern auf verschiedenen Kletterelementen in bis zu ca. 10 Metern Höhe herausfordern. Ob z. B. auf einer Strickleiter, einem Hochseil oder einer wackligen Seilbrücke. Gesichert wurden die Kletterer nur von ihren Kameraden am Boden, so dass auch ein großes Maß an Vertrauen in die Sichernden nötig war.

Um 17.30 Uhr traten wir die Rückfahrt an. Einen runden Abschluss dieses eindrucksvollen und erlebnisreichen Tages bildete ein gemeinsamer Abend in Andy’s Steakhouse in Barnten.

 


 
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