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Geschrieben von Mathias Wallbrecht   
Montag, 15. August 2016

Fahrt ins Südsee-Camp

 

Vorfreude aufs Südsee-Camp:

Die Planungen sind im vollem Gange und die Vorfreude ist groß. Am Freitag ist es so weit, es geht ins Südsee-Camp bei Soltau. Am Donnerstag wird der Transporter, der wie die Jahre zuvor auch von der Tischlerei Wallbrecht gestellt wird, abgeholt und die ersten Sachen wir Gefriertruhe, Zelt, Sitzbänken, Tischen und Heizstrahler beladen. Am Freitag treffen sich alle Jugendlichen um 14:30 Uhr um gemeinsam die Fahrt zu genießen.
 
Erfahren Sie hier ab Mittwochabend alles über das ereignisreiche Wochenende. Der Bericht wird jeden Abend weiter aktualisiert und Bilder hochgeladen. Wir wünschen den Jugendlichen viel Spaß und haltet die Betreuer auf Trab.
 
 

Das Material wird zusammengesucht:

 
Im Rahmen des Übungsdienstes der aktiven Gruppe wurde das komplette benötigte Material für das Zeltlager vom Dachboden in der Fahrzeughalle zusammen gelegt. Neben dem Zelt wurden Kisten mit Befestigungsmaterial, Planen, Geschirr, Elektromaterial und Lichterketten hervorgeholt. Des weiteren wurden die Gasheizstrahler, Tische und Bänke, sowie zwei Pavillons und der Grill samt Zubehör bereit gestellt. In der Fahrzeughalle wurde mit einer Liste verglichen ob auch wirklich alles vorhanden ist und was am Donnerstag noch besorgt werden muss. Hier noch ein herzlichen Dankeschön an die tatkräftige Unterstützung der aktiven Kollegen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Transporter ist da:

 
Am Donnerstagabend wurde der Transporter von der Tischlerei Wallbrecht abgeholt. Von Sarstedt ging es nach Nordstemmen um die große Gefriertruhe aufzuladen. Da drin bewahren wir das Grillgut, sowie den Aufschnitt und Käse für das Frühstück zur Kühlung für die komplette Jugendfeuerwehr vor Ort. In Nordstemmen wurden Getränke und ein wenig Knabberzeug für zwischendurch und Abends eingekauft. Anschließend wurden im Gerätehaus die bereitgestellten Campingsachen, die am Vorabend beim Übungsdienst der aktiven Gruppe vom Dachboden heruntergeholt wurden, von zwei Betreuern und einem Helfer gemeinsam verlastet. Ein weiteres Dankeschön geht an unserem Ortsbrandmeister Wolfgang Scholz. Denn von ihm dürfen wir uns seinen Anhänger ausleihen um Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer zu verladen. Nun wird die Freude auf morgen Mittag immer größer, denn dann geht es endlich los. Um 14:30 Uhr heißen wir alle Jugendlichen, die sich angemeldet haben, am Feuerwehrgerätehaus willkommen. Es werden alle Taschen noch verladen und dann geht es los - Richtung Südsee-Camp Wietzendorf bei Soltau.
 
 
 
 
 
 
 

Die Fahrt geht los:

 

 
Um 15:00 Uhr fuhren fünf Jugendliche, zwei Betreuer und ein Helfer vom Peter-Winkler-Platz in Rössing. Denn dort war der Treffpunkt um die Fahrt ins Südsee-Camp nach Wietzendorf anzutreten. Alle Jugendliche verabschiedeten sich von ihren Eltern und freuten sich auf die Fahrt. Nach kurzer Zeit musste doch der Transporter einen kleinen unbedenklichen Zwischenstop einlegen. Wie soll man grillen, wenn man kein Grillgut zum drauflegen hat? - Dank der Fleischerei Meyer aus Rössing wurde im Vorfeld schon Fleisch, Würstchen und Schinkengriller von der Gemeinde vorbestellt und musste auf dem Weg nur noch in die Gefriertruhe verlastet werden. Anschließend ging es weiter. Über Sarstedt, durch Hannover und einem Schlenker über Celle erreichten wir nach zwei Stunden Fahrt sahen man schon das Schild Südsee-Camp. Man ist angekommen. Nach dem abholen der Schrankenkarte fuhr man direkt zum Fort Adventure. Auf einem schönen Platz wurde das Zelt mit allen Jugendlichen aufgerichtet, Stromleitungen verlegt und angeschlossen. Planen wurden verlegt und die Schlafplätze eingerichtet. Um 19:00 Uhr gab es die Eröffnungsrede vom Gemeindejugendwart Peter Hoffmeister aus Nordstemmen. Darin hieß es habt Spaß, tut euch nicht weh und guten Appetit. Bis jetzt ist alles reibungslos über die Bühne gegangen. Die Grills wurden angefeuert und man Speiste zusammen. Nach dem Essen wurde das Lagerfeuer eröffnet und man kam zum geselligen Teil des Abend. Einige gingen über den Platz, andere fanden alte, aber auch neue Freunde aus den anderen Ortsfeuerwehren. Wir, die aktive Gruppe, wünschen den Jugendlichen viel Spaß an diesem schönen, bis jetzt sonnigen Wochenende.
 
 

Auf zum schwimmen:

 
Nach einem am Lagerfeuer endenden Abend und mit einer etwas Regen durchzogenen Nacht waren alle aus ihren Schlafsäcken und Betten gut aufgewacht. Das Frühstück, welches aus Brötchen, Nutella, Aufschnitt, Käse und Marmelade bestand kam gut an. Anschließend wurden die Töpfe für ein gemeinsames Mittagessen vorbereitet. Einige der Betreuer machten sich auf die Erkundung des Geländes. Auf dem direkten Wege ging es an einem Hochseilgarten in der Nähe des Platzes. Von dort aus wurde in andere Camping- und Wohnplätze sich umgeschaut. Bei einem kurzen Stopp am See blieb Zeit zum fotografieren. Anschließend ging es weiter in Richtung Fort Adventure, wo die Jugendfeuerwehr heimisch sind.
 
Zum Mittagessen gab es Nudeln. Als Soucenauswahl gab Bolognesesouce oder Napolisouce zur Auswahl. Es hat allen gemundet. Nach dem gemeinsamen Abwaschen wurden die Schwimmsachen eingepackt und der Weg zum Erlebnisbad auf dem Gelände war allen bekannt. Dort angekommen waren alle sofort ins Wasser und auf die Rutschen los geflitzt. Nach wenigen Stunden Spaß ging es wieder zum Zelt zurück. Um 17:00 Uhr hieß es für alle Jugendlichen antreten zum Wikingerschachturnier.
 
Die Jugendfeuerwehren wurden für das Wikingerschachturnier in 8 Gruppen eingeteilt. In jeder Gruppe war aus jeder Ortsfeuerwehr mindestens einer Jugendlicher, um den Zusammenhalt zu stärken und neue Kontakte zu knüpfen.
 
Während des Turniers stapelten einige Betreuer und Helfer das Holz für das abendliche Lagerfeuer auf und zündeten die Grills an. Gegen 19:00 Uhr gab es die ersten Steaks und Würstchen vom Grill. Auch dieses Abendessen hat allen sehr gut gemundet. Um 20:00 Uhr hatte Stephan Mainka, stellvertretender Jugendfeuerwehrwart der Gemeinde Nordstemmen, entfacht. Einige Jugendliche sind am Abend noch in kleinen Gruppen auf dem Platz unterwegs, andere spielen Federball oder machen Steckbrot. Der Abend wird gemütlich ausgeklungen und der Tag, bzw. das Wochenende wird am letzten gemeinsamen Campingabend revue geschehen. Am Sonntag wird nach dem Frühstück werden die Sachen gepackt und das Zelt zusammen gelegt. Hoffentlich bleibt das Wetter in den letzten Stunden trocken...
 
 
 
 
 

Auf Heimreise:

 
Nach einer klaren, aber kalten Nacht wurde die Jugend mit den Startgeräuschen des Gerätewagen Logistik von der Feuerwehr Nordstemmen geweckt. Die Kälte machte den Jugendlichen nichts aus, denn die Heizungen wurden mit eingepackt. Die anderen Jugendfeuerwehren holten sich ab 8:00 Uhr wieder Ihren Aufschnitt und Aufstrich für die Brötchen ab. Man aß wieder zusammen am Tisch und genoss die letzten sonnigen Stunden im herrlichsten Sonnenschein. Nach dem Frühstück wurden die privaten Klamotten in den Anhänger vom Ortsbrandmeister Wolfgang Scholz gepackt und die Planen, Bänke, Tische, Heizstrahler und alles was wir mitgenommen haben zusammen gelegt und in den Transporter der Tischlerei Wallbrecht verstaut. Die anderen Jugendfeuerwehr waren auch schon dabei, alles zu verpacken und zu verstauen. Nach einem Gruppenfoto baute man gemeinsam noch das Zelt ab, welches schon recht schnell in der Sonne trocknete. Stellvertretender Gemeindejugendfeuerwehrwart Stephan Mainka bedankte sich bei allen für die Teilnahme am Südsee-Camp 2016 und freut sich auf das nächste Jahr. Gegen 10:45 Uhr haben auch die letzten das Camp verlassen und befinden sich nun auf dem Heimweg. Wir, die aktive Gruppe, wünschen allen eine gute und unfallfreie Rückfahrt. Trotts Stau kam man gut über die Autobahn durch. An der Anschlussstelle Laatzen wurde abgefahren, um weiter über die Bundesstraße in Richtung Sarstedt und dann das Ortsschild Rössing an der Gärtnerei Fredebold zu lesen. Im Gerätehaus wurde noch gemeinsam der Transporter ausgeladen und die Utensilien auf dem Dachboden bis zum nächsten Jahr verstaut. Jeder der Jugendlichen packte mit an und hat sich gefreut, dass einige Kameraden der aktiven Gruppe noch mitgeholfen haben. Alle Jugendlichen wurden noch bis vor die Haustür nach Hause gebracht, wo sie von ihren Eltern herzlich in Empfang genommen wurden. Zu Hause wird berichtet wie das erlebnisreiche Wochenende war.
 
Vor Ort waren die Jugendfeuerwehren aus Adensen, Barnten, Gr. und Kl. Escherde, Nordstemmen, Heyersum und Rössing
 
Die Jugendfeuerwehr Rössing bedankt sich recht herzlich bei der aktiven Gruppe für das zusammenstellen des Materials, bei der Tischlerei Wallbrecht für den Transporter, bei Ortsbrandmeister Wolfgang Scholz für den Anhänger und allen Helferinnen und Helfern für die tolle Organisation und Durchführung dieses Wochenendes. Man freut sich auf nächstes Jahr mit den selben, aber auch auf anderen oder neuen Kameraden zu Zelten.
 

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